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Am 2. Fastensonntag, 12. März um 9.30 Uhr übertrug das ZDF den Gottesdienst aus unserer Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt. Ab Donnerstag wurde schon kräftig mit dem Aufbau der Technik in der Stadtpfarrkirche begonnen und am Freitag und Samstag wurde in der Kirche viel gewerkelt, installiert und viel geprobt, damit am Sonntag alles punktgenau und gut funktioniert. Und am Sonntag bekamen die Gläubigen, die sich schon ½ Stunde vor Beginn des Gottesdienstes in der sehr gut gefüllten Kirche befanden, genaue Anweisungen von Teresa Kammerlander (Schwester von Kaplan Michael Kammerlander) von der Kath. Fernseharbeit, wie sie sich verhalten sollen (z.B. nicht in die Kamera schauen, wenn diese in der Kirche herum geschoben werden, sondern das Geschehen des Gottesdienstes verfolgen). Pfarrer Birkle bedankte sich bei den Gottesdienstbesuchern, dass sie in so großer Zahl den Gottesdienst in der Kirche mitfeierten. Er meinte, dass er sich auf die „Weilheimer“ verlassen kann. Kantor Karl Fischer hatte noch ein paar Lieder mit der Gemeinde eingeprobt und dann konnte auch genau um 9.30 Uhr der Gottesdienst beginnen. Das Thema des Gottesdienstes war der „Taborweg“. Pfarrer Birkle hatte zum Thema „Taborweg“ einen lyrischen Text geschrieben, den unser Kirchenmusiker Jürgen Geiger in einen wunderschönen Chorsatz vertont hatte. Der erweiterte Tonkreis der Pfarreiengemeinschaft gestaltete den Gottesdienst musikalisch unter der Chorleitung von Andreas Kriesmair. Für die feierliche Kirchenmusik sorgte Jürgen Geiger an der Orgel und am E-Piano, sowie der Posaunist Zeno Schwab aus Raisting. Herzlichen Dank für das gute Gelingen des Gottesdientes geht an das gesamte Vorbereitungsteam, an den Kirchenmusiker Jürgen Geiger und seine Mitwirkenden, an Mesner Roland Schwalb, die Ministranten, die Lektoren, an Brigitte Appel, Christine Herold, Markus Kriesmair und Katharina Ditsch für die sehr gut vorgetragenen Texte und an den Kantor Karl Fischer. Im Anschluss an den Gottesdienst hatten die Gläubigen bei einem Stehempfang im Pfarrheim „Miteinander“ noch die Möglichkeit, sich auszutauschen. Dort wurde eine DVD von der Übertragung des Gottesdienstes gezeigt. In der Zwischenzeit wurde in der Kirche gleich wieder alles abgebaut und ab 14 Uhr war nichts mehr zu sehen.