Fastenzeit: Geistliche Impulse

Dem Menschsein auf der Spur: Vom Schein ins Sein.

Inspiriert durch Skulpturen des Bildhauers Andreas Kuhnlein in der Kirche Mariae Himmelfahrt und im Stadtmuseum Weilheim.

Dem Menschsein auf der Spur: Dieses Motto gibt der Künstler Andreas Kuhnlein seiner Holzkunst, die in Mariae Himmelfahrt und im Stadtmuseum in den Wochen der öster-lichen Bußzeit zu sehen ist.

Andreas Kuhnlein, geboren 1953 in Unter-wössen / Chiemgau ist ein namhafter Bildhauer. Seine Holzkunst ist in zahlreichen Ausstellungen national und international zu sehen. Mit der Motorsäge arbeitet Andreas Kuhnlein aus vom Sturm gefällten oder kranken Hartholzstämmen menschliche Lebenssituationen heraus. Im Stadtmuseum Weilheim werden einige seiner Werke während der Fastenzeit zu sehen sein. So sucht der Künstler im Museum das „Gespräch“ mit den Werken der alten Künstler.

In den letzten Jahren hat Andreas Kuhnlein eine ganze Werkreihe unter dem Titel „Schein und Sein“ erarbeitet. Neben eine menschliche Gestalt – dem Schein – stellt er eine Figur, die – wie in der Innensicht – das Sein dieser Person zeigt.

Aus dieser Reihe werden zwei Werke in Mariae Himmelfahrt zu sehen sein. Weitere Informationen zu Andreas Kuhnlein sind zu finden unter: www.kuhnlein-bildhauer.de.

„Vom Schein ins Sein“ ist dann auch der Leitfaden für den geistlichen Weg, zu dem wir in der PG Weilheim für diese Fastenzeit einladen.

Entlang der biblischen Botschaft der Sonntage werden Impulse angeboten, die den Weg ins Sein anstoßen.

Mit diesem Infoblatt informieren wir über diesen Weg und weitere begleitende Aktionen für die Zeit auf Ostern hin. Es lohnt sich, dem eigenen Sein nach-zuspüren. Dort nämlich sind wir erwartet. Die Zusage heißt: „Gott umarmt dich in deiner Wirklichkeit!“

Ihr Pfarrer Engelbert Birkle

Bitte beachten Sie die Ankündigung im Flyer (download)